Im Ernst... die Tatsachen

 


Der lebende Zahnputzglashalter

Alles begann mit einem falsch eingekauften Zahnputzglashalter und einer gelangweilten Heimwerkerin...

Der Halter passte mit den Gläsern, dort wo er hin sollte, einfach nicht rein. Die Gläser konnte man ja noch anders verwenden, aber was macht man mit einem nutzlosen Zahnputzglashalter?

Und plötzlich war die Idee geboren das Ding zum Leben zu erwecken!

Wir haben schnell entdeckt, dass man alle möglichen und unmöglichen Gegenstände verarbeiten kann. Heute werfen wir selten etwas weg. Vieles wird uns gebracht und einiges kaufen wir in  Brockenstuben dazu.

 

Jeder Fayoz, mit wenigen Ausnahmen, ist ein Unikat. Alles ist absolute, schweisstreibende Handarbeit.
Die meisten Frayoz sind wetterfest. Sie trotzen Wind, Sonne und Regen. Auch Hagel, Frost und Schnee haben sie schon überlebt. Metalteile können natürlich rosten.

Einfach herunterfallen sollten sie nirgends. Das geht leider meistens nicht gut aus.

 

Frayozs werden nicht mit Knetmasse modelliert! Die meisten Frayozs bestehen aus Ytong und Fliesenkleber (Zement). Deshalb sind sie auch recht schwer. Sie werden mit Sägen, Feilen, Schleifen etc. in ihre Form gebracht und mit Fliesenkleber beschichtet. Viele Einzelteile an den Frayozs bestehen eigentlich aus rezykliertem "Abfall": Besteck, das niemand mehr will, gebrauchte Nespresso Kapseln, kaputte Geräte (z.B. Staubsauger, Lampen), Metal- und Elektroschrott, etc. Selten wird etwas neu gekauft, weil es grad so gut zu einem Frayoz passt.

 

 

Warum der Name Frayoz?

 

Na ja.... Sandra Frank & Heidi Hayoz.... ;o)